Unsere Geschichte – Vom Obstgarten zum Obstgut

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Das heutige Obstgut Müller entwickelte sich aus einem landwirtschaftlichen Betrieb in Oberbieber mit 15 ha Land, 8 Milchkühen, Schweinen und Hühnern.

1912 pflanzte Uropa Heinrich einen Obstgarten in der Gemarkung „Im Brenkel" in Oberbieber. Er führte nebenbei die Kassengeschäfte des „Bieberer Spar- und Darlehensvereins", der Vorstufe der heutigen Raiffeisenbank Neuwied.

1955 siedelten dann Opa Julius Müller und seine Frau Edna nach Torney aus. Dort legten sie in den Folgejahren die ersten Apfelplantagen an und bauten eine Obsthalle und das angrenzende Wohnhaus.

1979 wurde der Betrieb von Ulrich und Marianne Müller übernommen und wiederum erweitert. Seit dieser Zeit arbeitet das Obstgut nach dem Qualitätsprogramm des „Integriert-naturnahen Anbaus".

 

1991 wurden nach starken Blütenfrösten mit 80 %igem Ernteausfall alle Obstanlagen mit einer Frostschutz-Beregnung ausgestattet.

Seit 2003 ist das Obstgut nun in der vierten Generation und wird von Obstbaumeister Michael Müller und seiner Frau Daniela auf einer Anbaufläche von ca 18 ha bewirtschaftet.

Darüber hinaus wurde in den letzten Jahren der Hofladen auf nunmehr 400 m2 Verkaufsfläche mit einer attraktiven und tagesfrischen Salat- und Gemüseabteilung und einer großen Wein- und Feinkostecke erweitert.
Im eigenen Anbau wurde das Sortiment um Spargel und Beeren ergänzt. Tomaten und Feldsalat aus dem Gewächshaus sowie Kürbisse vervollständigen die Palette.

Denn: Aus der Heimat schmeckt's am besten!